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`!Syncom`! (`*Syn`*chronous `*Com`*munications Satellite)`:cite-ref-nasa1963-004a-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-nasa1963-004a-1]`_`f] ist die Bezeichnung für eine Reihe von Nachrichtensatelliten der `F33f`_`[NASA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=National_Aeronautics_and_Space_Administration]`_`f. Mit ihnen wurden ab 1963 Telefon- und Fernsehübertragungen von Satelliten in `F33f`_`[geosynchronen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geosynchrone_Umlaufbahn]`_`f bzw. `F33f`_`[geostationären`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Geostationärer_Satellit]`_`f Umlaufbahnen erprobt. Die ersten drei Satelliten waren praktisch baugleich und wurden von der Hughes Space and Communications Company (heute `F33f`_`[Boeing`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Boeing]`_`f) entwickelt und gebaut. In den 1980er Jahren wurde die Serie als Syncom IV mit einigen größeren, ebenfalls von Hughes gebauten Satelliten fortgesetzt. Sie waren Teil des militärischen Leasat-Programms der Vereinigten Staaten.
>>Contents
• `F0af`_`[Syncom 1, 2 und 3`#syncom-1-2-und-3]`_`f
• `F0af`_`[Syncom IV`#syncom-iv]`_`f
• `F0af`_`[Startliste`#startliste]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
-─
>>Syncom 1, 2 und 3
Die `F33f`_`[drallstabilisierten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stabilisation_(Raumfahrt)]`_`f Satelliten dieser Baureihe wurde von ihrer `F33f`_`[Trägerrakete`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trägerrakete]`_`f in eine stark elliptische Umlaufbahn mit 250 und 1200 km `F33f`_`[Perigäum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erdnähe]`_`f und 36.000 km `F33f`_`[Apogäum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erdnähe]`_`f befördert. Um ihre kreisförmige Umlaufbahn zu erreichen, waren sie deshalb mit einem eigenen `F33f`_`[Apogäumstriebwerk`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Apogäumsmotor]`_`f ausgerüstet, deren Düse sich am Boden des zylindrischen Körpers von 71 cm Durchmesser und 39 cm Höhe (64 cm mit Düse) befand. Die Masse des Satelliten beim Start betrug 68 kg, nach Brennschluss des Triebwerkes waren es dann noch 39 kg. Zur Energieversorgung dienten 3840 `F33f`_`[Solarzellen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Solarzelle]`_`f mit insgesamt 29 Watt Leistung auf der Außenseite des Zylinders und Nickel-Cadmium-Akkumulatoren. Der Empfänger (je ein Receiver mit 5 bzw. 13 MHz Bandbreite) arbeitete auf einer Frequenz von 7,36 GHz, der Sender auf 1,82 GHz mit 2 Watt Leistung und einer geschlitzten Dipolantenne.`:cite-ref-nasa1963-004a-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-nasa1963-004a-1]`_`f] Hergestellt wurden die Satelliten Syncom 1, 2`:cite-ref-strasser-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-strasser-2]`_`f] und 3 von der Firma `F33f`_`[Hughes Aircraft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hughes_Aircraft]`_`f in `F33f`_`[Culver City`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Culver_City]`_`f, `F33f`_`[Kalifornien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kalifornien]`_`f.
Der Start des ersten Satelliten Syncom 1 erfolgte am 14. Februar 1963, jedoch ging der Funkkontakt zum Satelliten schon 5 Stunden nach dem Start des Apogäumstriebwerks verloren. Dies lag nach Auswertung der NASA-Ingenieure an einer Explosion eines defekten Stickstofftanks, dessen Inhalt für die Steuerungstriebwerke des Satelliten verwendet wurde. Weiterhin wurde ein Ausfall der internen Elektronik vermutet.`:cite-ref-strasser-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-strasser-2]`_`f] Erst der Start von `F33f`_`[Syncom 2`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Syncom_2]`_`f mit stabileren Stickstofftanks und redundanter Stromverkabelung`:cite-ref-strasser-2-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-strasser-2]`_`f] in eine Position von 55° West mit 33,4° Bahnneigung war ein Erfolg und so konnten die ersten Telefonübertragungen geschaltet werden. Mit `F33f`_`[Syncom 3`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Syncom_3]`_`f wurde am 19. August 1964 der erste Satellit in eine quasi-geostationäre Umlaufbahn mit 0,06° Bahnneigung gebracht. Dazu hatte man das Bahnkorrektursystem verbessert und dessen Treibstoffmenge vergrößert. Über den Satelliten konnten eine `F33f`_`[Duplex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Duplex_(Nachrichtentechnik)]`_`f-Fernsprechverbindung oder sechzehn Simplex-Fernschreibverbindungen gleichzeitig geführt werden. Syncom 2 und 3 wurden auch für experimentelle Fernsehübertragungen in Schwarzweiß, niedriger Bandbreite und ohne Ton genutzt.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] So wurden z. B. Fernsehbilder der `F33f`_`[XVIII. Olympischen Spiele`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Olympische_Sommerspiele_1964]`_`f aus `F33f`_`[Tokio`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tokio]`_`f in die `F33f`_`[USA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vereinigte_Staaten]`_`f übertragen.
>>Syncom IV
Die fünf Satelliten des `!Leasat`!-Programmes (von Leased Satellites = gemietete Satelliten) der 1980er Jahre wurden alternativ auch unter dem Namen Syncom IV-1 bis Syncom IV-5 geführt. Der Vertrag zwischen der US Marine und Hughes Communication Services wurde September 1978 bekannt gegeben. Die Satelliten sollten für mindestens fünf Jahre eine weltweite Kommunikation zwischen Luft-, Land- und Seestationen und vier stationären und zwei mobilen Bodenstationen für das `F33f`_`[Department of Defense`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verteidigungsministerium_der_Vereinigten_Staaten]`_`f ermöglichen. Dazu sollten vier (einer Reserve) Satelliten jeweils um 90° versetzt über Amerika und den Ozeanen in einer geostationären Umlaufbahn platziert werden. Diese waren wesentlich größer als die vorherigen Syncom Modelle und speziell für den Start mit dem `F33f`_`[Space Shuttle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Space_Shuttle]`_`f konstruiert. Die ebenfalls zylindrischen und drallstabilisierten Satelliten wurden auf Basis des `F33f`_`[Satellitenbus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Satellitenbus]`_`f Hughes HS-381 gebaut.`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] Sie waren 6,17 m hoch (4,29 m mit eingeklappten Antennen), hatten einen Durchmesser von 4,26 m und ein Gewicht von 7711 kg im Space Shuttle und 1388 kg in der Umlaufbahn. Die Energieversorgung wurde mit Hilfe von Solarzellen auf der Außenseite des Zylinders mit insgesamt etwa 1200 Watt Leistung und drei 25-Ah-`F33f`_`[Nickel-Cadmium-Akkumulatoren`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nickel-Cadmium-Akkumulator]`_`f gewährleistet. Insgesamt waren fünf Antennen (zwei Wendelantennen, zwei X-Band-Hörner und eine `F33f`_`[unidirektionale`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Unidirektional]`_`f Antenne) zur Überdeckung der gesamten Erde angebracht. Zwei große `F33f`_`[Wendelantennen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wendelantenne]`_`f (30 cm Durchmesser und 3,8 m lang) dienten jeweils dem Empfang und der Abstrahlung von `F33f`_`[UHF`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dezimeterwelle]`_`f-Signalen im Frequenzbereich von 240 bis 400 MHz. Die Telemetrie, Steuerung und der Uplink wurden in Teilen des `F33f`_`[X-Bandes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frequenzband]`_`f (7250 bis 7500 MHz und 7975 bis 8025 MHz) übertragen. Die Hauptkommunikationsnutzlast bestand aus zwölf UHF-`F33f`_`[Repeatern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Repeater]`_`f (1. X-Band Uplink, UHF downlink, 25 kHz `F33f`_`[Bandbreite`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bandbreite]`_`f für `F33f`_`[Broadcastnachrichten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Broadcast]`_`f mit störsicherem Breitband-Signal, 2. UHF mit 500 kHz Bandbreite, 3. bis 8. UHF mit 25 kHz Bandbreite und 9. bis 13. UHF mit 5 kHz Bandbreite). Die Kommunikationsnutzlast war dabei zum größten Teil auf einer sich nicht mitdrehenden Platform des mit 30 Umdrehungen pro Minute rotierenden Satelliten untergebracht.
Der erste Start eines Leasat-Satelliten (Leasat 2) erfolgte am 31. August 1984 mit `F33f`_`[STS-51-A`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=STS-51-A]`_`f, nachdem der Start des Space Shuttle mit Leasat 1 an Bord im Juni 1984 Sekunden vor dem Start abgebrochen wurde. Leasat 1 folgte dann am 8. November 1984 mit `F33f`_`[STS-41-D`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=STS-41-D]`_`f. Leasat 3 wurde am 12. April 1985 mit `F33f`_`[STS-51-D`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=STS-51-D]`_`f gestartet, jedoch funktionierte die automatische Inbetriebnahme der Antenne und des Triebwerks nicht. Die Shuttle-Mission wurde kurzfristig um zwei Tage verlängert, um den Defekt durch die Astronauten beheben zu lassen, was jedoch nicht gelang. So wurde der Satellit bei der Mission `F33f`_`[STS-51-I`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=STS-51-I]`_`f wieder eingefangen, repariert und dann Ende Oktober in seine Umlaufbahn befördert. Leasat 4 wurde während der Mission STS-51-I ausgesetzt und war inzwischen ebenfalls erfolgreich in seinen Orbit gelangt, wobei man jedoch feststellte, dass die UHF-Sendeantenne nicht funktionierte und man den Satelliten als Verlust abschrieb. Der als Reservesatellit geplante Leasat 5 wurde im Januar 1990 als Ersatz mit `F33f`_`[STS-32`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=STS-32]`_`f in den Orbit gebracht. Als Lebensdauer der Satelliten waren jeweils sieben Jahre geplant. Ab Mai 1998 wurde Leasat 5 von der `F33f`_`[Royal Australian Navy`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Royal_Australian_Navy]`_`f angemietet`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f] und in eine Position 156° Ost umgesetzt.
Am Ende ihrer Lebensdauer wurden die Satelliten des Leasat- und des `F33f`_`[FLTSATCOM`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=FLTSATCOM]`_`f-Programmes nach und nach durch die `F33f`_`[UFO`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=UFO_(Satellit)]`_`f-Satelliten abgelöst.
>>Startliste
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| Startdatum | Name | COSPAR-Bezeichnung | Trägerrakete |
|---|---|---|---|
| 14. Februar 1963 | Syncom 1 | 1963-004A [ 1 ] | Thor Delta B |
| 26. Juli 1963 | Syncom 2 | 1963-031A | Thor Delta B |
| 19. August 1964 | Syncom 3 | 1964-047A | Thor Delta D |
| 0 8. November 1984 | Leasat F1 | 1984-093C | STS-41-D |
| 30. August 1984 | Leasat F2 | 1984-113C | STS-51-A |
| 12. April 1985 | Leasat F3 | 1985-028C | STS-51-D |
| 27. August 1985 | Leasat F4 | 1985-076D | STS-51-I |
| 0 9. Januar 1990 | Leasat F5 | 1990-002B | STS-32 |
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>>Weblinks
Commons
: Syncom
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Gunter’s Space Page: Syncom 1 bis 3 (englisch)
• Gunter’s Space Page: Leasat 1, 2, 3, 4, 5 (Syncom-4 1, 2, 3, 4, 5) (englisch)
• Syncom in der `F33f`_`[Encyclopedia Astronautica`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Encyclopedia_Astronautica]`_`f (englisch)
• Federation of American Scientists: LEASAT (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 6. März 2016 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) (englisch)
• Boeing: Leasat (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 2. November 2012 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) (englisch)
• NASA JPL Mission and Spacecraft Library Quicklook: Leasat (`F33f`_`[Memento`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Webarchivierung]`_`f vom 4. September 2010 im `*`F33f`_`[Internet Archive`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Internet_Archive]`_`f`*) (englisch)
>>Einzelnachweise
`:cite-note-nasa1963-004a-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-nasa1963-004a-1-0]`_`f Syncom 1 im `F33f`_`[NSSDCA Master Catalog`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NASA_Space_Science_Data_Coordinated_Archive]`_`f, abgerufen am 8. November 2013 (englisch).
`:cite-note-strasser-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-strasser-2-0]`_`f Joel Strasser: `*New Look in this Year's Comsats`*; Electronics 19. Juli 1963, S. 18
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Syncom 2 im `F33f`_`[NSSDCA Master Catalog`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NASA_Space_Science_Data_Coordinated_Archive]`_`f, abgerufen am 19. August 2014 (englisch).
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Syncom 3 im `F33f`_`[NSSDCA Master Catalog`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=NASA_Space_Science_Data_Coordinated_Archive]`_`f, abgerufen am 19. August 2014 (englisch).
`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f Hughes: HS-381 auf Gunter's Space Page
`:cite-note-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-6]`_`f TS-Satellite: Leasat 5
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a